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Botschaft von Secretary Hitt: Fertigung in South Carolina

Der britische Erfinder und Unternehmer James Dyson sagte einmal: „Fertigung ist mehr als nur das Zusammenfügen von Teilen.“ Die Einwohner von South Carolina würden dem zustimmen. Angesichts ihrer langen und traditionsreichen Geschichte in der Fertigungsindustrie ist diese Branche für die Bürger unseres Bundeslandes ganz offensichtlich mehr als nur ein Arbeitsplatz oder ein Beruf. Es ist Teil unserer Identität.

Die Ursprünge der Fertigungsindustrie South Carolinas gehen auf das späte 19. Jahrhundert zurück, als die Textilindustrie ihren Aufschwung nahm. Angesichts des technologischen Fortschritts und der veränderten Produktionskosten sah sich der Staat gezwungen, seine Wirtschaft zu diversifizieren. Heute verfügt South Carolina über eine weitaus fortschrittlichere Fertigungsindustrie mit Fabriken, in denen komplexe Produkte wie Großraum-Verkehrsflugzeuge, Premium-Automobile und Arzneimittel hergestellt werden.  

Auch wenn sich die Branche heute vielleicht anders darstellt als noch vor zwei oder drei Jahrzehnten, ist doch klar, dass die verarbeitende Industrie nach wie vor eine wichtige Säule der Wirtschaft South Carolinas ist. Seit 2011 haben Hersteller in unserem Bundesstaat mehr als 66.000 neue Arbeitsplätze angekündigt. Dieser Erfolg bei der Personalgewinnung in der Branche hat maßgeblich zu dem erheblichen Beschäftigungswachstum im verarbeitenden Gewerbe beigetragen – ein Anstieg um 18 Prozent in den letzten 10 Jahren. Diese neuen Beschäftigungsmöglichkeiten sind nicht mit denen der Vergangenheit vergleichbar. Sie sind gut bezahlt, sauber und hochmodern.

Um auch in Zukunft eine führende Rolle in der globalen Fertigungsindustrie einzunehmen, ist es wichtig, dass wir die Qualität dieser Möglichkeiten fördern. Indem wir unsere Jugend dazu ermutigen, eine berufliche Laufbahn in der Fertigungsindustrie einzuschlagen, können wir unseren internationalen Ruf als Bundesstaat, der für seine Fertigungskompetenz bekannt ist, weiter ausbauen.