An diesem Tag im Jahr 1973 gab Michelin Pläne bekannt, mit einem neuen Reifenwerk in Greenville County seine erste große Produktionsstätte in den Vereinigten Staaten zu errichten. Zu jenem Zeitpunkt handelte es sich um die größte Einzelinvestition aus dem Ausland in der Geschichte des Bundeslandes. Heute, 46 Jahre später, hat sich die Präsenz des Unternehmens in South Carolina vervielfacht, und der „Palmetto State“ hat sich zu einem echten Schwergewicht in der globalen Reifenindustrie entwickelt.
South Carolina nimmt eine Spitzenposition sowohl bei der Produktion als auch beim Export von Reifen ein; rund 110.000 Reifen werden dort täglich hergestellt. Darüber hinaus entfallen nahezu ein Drittel aller US-amerikanischen Reifenexporte auf den Palmetto State.
Dieser Erfolg ist Michelin und den anderen führenden Unternehmen der Reifenbranche zu verdanken, die sich entschieden haben, in unserem Bundesland Fuß zu fassen. South Carolinas vielfältige Reifenindustrie, die Firmen aus den fünf Ländern Frankreich, Deutschland, Japan, Singapur und Schweden repräsentiert, umfasst nun ebenfalls Bridgestone, Continental, Giti und Trelleborg. Insgesamt betreiben diese Unternehmen 13 Standorte im gesamten Bundesstaat und beschäftigen rund 12.500 Mitarbeiter.
Und diese Arbeitskräfte sind ein wesentlicher Grund dafür, dass South Carolina heute über eine so starke Präsenz in der Reifenbranche verfügt. Jedes Mal, wenn in unserem Bundesstaat ein neuer Reifen vom Band läuft, trägt die Qualität des von unseren Mitarbeitern hergestellten Produkts dazu bei, den Ruf South Carolinas als weltweit führender Standort für fortschrittliche Fertigung zu festigen. Mehr als vier Jahrzehnte nachdem Michelin beschlossen hat, seinen ersten Standort innerhalb unserer Landesgrenzen zu eröffnen, ist offensichtlich, dass South Carolina auf Erfolgskurs ist.